28.05.2006

.......collected with a little help of the web-community:

(-;

"Mal was für die reifere Jugend..."

© Smea
Wenn du als Kind in den 50er, 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben,dass wir so lange überleben konnten. Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt in strahlenden Farben voller Blei und Cadmium.

Das Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel. Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen. Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm und tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen, wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten bei der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.

Wir verließen morgens das Haus zum Spielen, blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen.

Niemand wusste,wo wir waren, obwohl noch nicht mal wer ein Handy dabei hatte. Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne, ohne jemanden dafür zu verklagen.
Es waren eben Unfälle,an denen keiner schuld trug außer uns selbst. Niemand fragte nach "Aufsichtspflicht". Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau.

Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht. Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel Kaba ubd wurden trotzdemnicht dick. Wir tranken sogar mit Freunden aus ein und derselben Flasche und verstarben nicht an den Folgen.

Wir hatten nicht:
Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele, unzählige TV-Kanäle, Videofilme, Surround Sound, eigene Fernseher, Computer,Internet-Chatrooms,

...wir hatten Freunde...


Gingen einfach raus und trafen sie auf der Strasse. Oder wir marschierten zu deren Heim und klingelten. Manchmal brauchte man gar nicht zu klingeln und ging einfach so hinein. Ohne Terminabsprache und ohne Wissen der gegenseitigen Eltern.
Keiner brachte uns und keiner holte uns.......Wie war das bloß möglich??

Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tenisbällen. Ausserdem aßen einige auch Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Weder lebten die Würmer in unseren Mägen für immer weiter, noch stachen wir mit den Stöcken ständig irgendwelche Augen aus.

Beim Straßenfussball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht,musste lernen,mit Enttäuschungen klarzukommen. Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.

Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen, das war klar und damit musste man rechnen.

Wen einer gegen das Gesetz verstieß, holten ihn die Eltern nicht zwangsläufig aus dem Schlamassel. Im Gegenteil : Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei.

So etwas!!

Wir hatten Freiheit, Verantwortung, Erfolg und Mißerfolg.


Mit alldem konnten wir umgehn und haben überlebt.


Unglaublich!!

INNER PEACE
I am passing this on to you ------- It is definitely working for me. I think I have found inner peace. I read an article that said the way to achieve inner peace is to finish things I had started. Today I finished two bags of potato chips, a chocolate pie, a bottle of wine and a small box of chocolate candy. I feel better already. Pass this along to those who need Inner Peace....>

Na zjezdzie jezykoznawców:
-... w róznych jezykach sa pojedyncze i podwójne
zaprzeczenia, które moga oznaczac zarówno negacje
jak i potwierdzenie. Ale w zadnym jezyku nie ma
podwójnego potwierdzenia, oznaczajacego negacje...
Glos z sali:

- Dobra, dobra!

 
"Der Himmel hat den Menschen als Gegengewicht gegen die vielen Mühseligkeiten drei Dinge gegeben:
die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen"
Immanuel Kant

 
Do faceta dzwoni rano telefon. Odbiera i słyszy: - "Halo, dzien dobry, czy pan zamawiał budzenie na siodmą ?" - Tak - odpowiada zaspany. - "No to szybciutko, szybciutko, bo juz dziewiąta...."